Geschichte

Zu unserer Geschichte wäre folgendes zu sagen:
 
Wir begaben uns auf die Suche nach einer Geschichte aus der Stadtchronik und haben dabei folgendes gefunden:
 
Husar Friedrich Jahke hatte 1779 von der Witwe des Caspar Dreher um 350 fl.eine Behausung im Bergergäßle erworben. Vor dem Stadtgericht gibt er an, dass im Stall ein Gespenst sei, weil sein Vieh unrührig und unbändig sei.
Deshalb will er das Haus gegen Herausgabe des bereits bezahlten Kaufpreises zurückgeben. Die Verkäufer sagen, im Stall gehe kein Gespenst um. Ein Unteroffizier und 2 Bürger wachen Nachts und konnten nichts auffälliges bemerken.
Auf das Vermittlungsangebot des Gerichts, dass die Verkäufer das Haus gegen Aushändigung des Kaufpreises zurücknehmen, gehen diese nicht ein.
 

Beschluss des Stadtgerichts: Da in den neueren aufgeklärten Zeiten keine Gespenster Historien stattfinden, und überhaupt von dem Jahke nichts erwiesen worden war, man den Jahke mit seinem Gesuch abgewiesen habe wolle.
So steht dies im Stadtgerichtsprotokoll (1779-83)
 
Darauf hin haben wir eine Maske und ein Häs entwickelt und den Verein im Jahre 2002 ins Leben gerufen.
Unsere 1. Maskentaufe fand am 06.01.2003 statt.
 

Gründungsmitglieder waren:
Karl-Heinz Dürr
Birgit Dürr
Claus Metzger
Melanie Zwenzner (Wurmbrand)
Kai Lösch
Inge Müller
Roland Müller